t-ohm

t-ohm ist mehr als ein Pseudonym, es ist die elektronische Blaupause meiner musikalischen Seele.

Angefangen habe ich mit der Abstraktion von Rhythmen und Zeit, wie es die Vertreter der frühen Jungle- und Drum’n’Bass-Generation gemacht haben. In diesem Zeitraum – von 1998 bis 2007 – entstanden auch die meisten meiner Stücke. Das Spiel mit den Frequenzen und Amplituden in Verbindung mit extremer Verlangsamung und Beschleunigung erweitert die Klangräume; sehr tiefe Bässe und schrille Höhen schaffen Platz für subtile Klangfragmente.

Ohne vordergründige Botschaft – Textmessages & Lead-Melodien, starre Abläufe und Songformen – sind auch meine Stücke vielmehr Symphonien fragiler Klangwolken, die im Kontrapunkt zur jeweiligen synthetischen Pulsation stehen.

 

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